Hallo, ich bin Johanna und möchte Euch mit meiner Erfolgsgeschichte Mut machen, bei hartnäckigen
Verdauungsproblemen bloß nicht aufzugeben, sondern endlich das Richtige zu tun. Denn heute weiß ich,
dass Ballaststoffe und Bewegung bei mir einfach nichts bewegen KONNTEN. Und bei Euch könnte es
genauso sein, wenn Ihr Eure Verstopfung, Eure Blähungen, Euer oft schmerzhaftes Bauchgrummeln und
diese lähmende Müdigkeit bisher durch nichts in den Griff bekommen habt.
Nie werde ich den Morgen vor drei Jahren vergessen – es war kurz vor meinem 55. Geburtstag – als ich
vor dem Spiegel stand und aussah wie im 5. Monat schwanger. Mein Mann fragte mich scherzhaft, ob wir
nochmal Nachwuchs bekommen – er meinte es lustig, aber mir kamen die Tränen.
Ich trug damals hochexplosiven, fauligen Bio-Müll von 4 Tagen in meinem Darm. Doch wenn ich auf der
Toilette saß, kam nullkommanix, obwohl mir das Zeug bis zum Kragen stand.
Kein Wunder, dass ich das Gefühl hatte, jeden Moment ersticken zu müssen. Das drückte natürlich auf
meine Stimmung, und ich hatte zu nichts Lust. Ich war gefangen in meinem Körper – kennt Ihr dieses
Gefühl?
Und dann kam der Moment, als ich es fast nicht bis zum Klo geschafft hätte, denn der aufgestaute
Müll von 4 Tagen entlud sich in einem unaufhaltsamen, nicht enden wollenden, stinkigen Schwall.
Eine Art Flüssiggas. Ich hatte Durchfall und fühlte mich danach irgendwie befreit.v
Doch dann ging das Spiel von vorne los... Ich hatte die tagelange Verstopfung und das Völlegefühl so
satt. Und diese peinlichen, unangenehm riechenden Blähungen. Und den hervorstehenden Bauch. Und
immer auf der Suche nach einer Toilette zu sein, weil mein Darm zwar randvoll war, aber nichts kam.
Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun.
Was hatte ich nicht alles probiert – es war die reinste Odyssee!
Das Einzige, was ich beibehalten habe – obwohl auch das meinen Darm nie richtig in Schwung brachte –
ist eine ballaststoffreiche Ernährung. Schadet ja nicht…
Verdauungstees, Probiotika und Diäten halfen mir leider überhaupt nicht.
Natürlich hatte ich jede Menge Abführmittel „für den Notfall" zuhause. Meine Apothekerin riet mir
allerdings vehement vom regelmäßigen Gebrauch von Abführmitteln ab, da sie den Darm schädigen
würden:
Die Darmwand wäre irgendwann so glatt wie ein abgefahrener Autoreifen, sodass die Nahrung ungebremst
durch den Darm rauschen würde und deshalb lebenswichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht
herausgeholt und vom Körper verwertet werden könnten.
Sie sagte mir auch, dass Abführmittel NUR die Symptome, jedoch NICHT die Ursache der Verstopfung
bekämpfen würden.
Mir war das zu diesem Zeitpunkt eigentlich egal, Hauptsache Erlösung.
Ich wollte doch nur endlich wieder unbeschwert leben und aktiv sein, ohne mir die Toilette ans Bein
binden zu müssen.
Einfach mal wieder essen, worauf ich Lust habe, ohne danach 2 Tage zu leiden. Schon ewig hatte ich
mir keine Pommes mit Mayo gegönnt, und an Schokoladen-Wettessen mit meinen Enkeln wagte ich gar
nicht erst zu denken.
Zu gerne würde ich mit meinem Mann und mit Freunden wieder regelmäßig in Konzerte gehen und in der
Pause mit Prosecco anstoßen, ohne die Schlange vor der Damentoilette befürchten zu müssen – und die
Luft mit meinen Blähungen zu verpesten. Das wäre einfach nur peinlich.
Auch beim Sport hatte ich immer die Sorge, dass jederzeit eine Pupssalve losgehen könnte.
Und noch etwas ging mir richtig ab: Das Wochenende mal richtig zu genießen, statt als müde
Spaßbremse in den Seilen zu hängen.
Und ins Kino gehen, ohne beim Film einzuschlafen, womöglich zu schnarchen und den verständlichen
Unmut des Saals auf mich zu ziehen.
Im Schwimmbad nicht ständig meinen Bauch einziehen zu müssen, weil sonst alle auf meinen Blähbauch
starren.
Das war mir damals alles nicht möglich, und meine Lebensqualität war einfach nur miserabel. Ich war
weit entfernt von Lebensfreude und Zufriedenheit mit meinem Leben. Ich steckte in einer
verzweifelten, ausweglosen Situation und fühlte mich verloren und sehr erschöpft.
So konnte es doch nicht weitergehen!
Also marschierte ich auf Drängen meines Mannes mal wieder zu meinem Hausarzt. Er machte eine
Darmspülung. Das half, doch mein Arzt warnte mich: „Das können wir höchstens 1 bis 2 mal im Jahr
machen, weil sonst die Darmschleimhaut geschädigt werden kann, die Darmflora leidet und der
Elektrolythaushalt durcheinander kommt."
Er riet mir deshalb, noch mehr zu trinken – bis zu 2 Liter am Tag. Das wäre wichtig, um die
Ballaststoffe aus meiner Ernährung im Darm aufzuquellen und den Stuhl dadurch weicher zu machen. Und
ich solle morgens als Erstes ein großes Glas warmes Wasser trinken.
Noch mehr Bewegung in Form von täglichen Spaziergängen und Bauchmuskelübungen würden den Darm
zusätzlich aktivieren.
Ich habe wirklich alle Empfehlungen meines Arztes befolgt, aber es brachte überhaupt nichts. Es
blieb alles beim Alten. Ich war enttäuscht, mir kamen schon wieder die Tränen, und schluchzend
murmelte ich vor mich hin:
Das kann doch nicht bis an mein Lebensende so bleiben!
In meiner Verzweiflung ließ ich mir einen Termin beim Heilpraktiker geben, den mir meine Nachbarin
empfohlen hatte.
Ich erzählte ihm nicht nur von meiner Verstopfung und den Durchfällen, meinen Blähungen mit Krämpfen
und Druck im Bauch, sondern auch von meiner ständigen Müdigkeit, dem Völlegefühl und dem Kloßgefühl
im Hals bis hin zum Aufstoßen mit Sodbrennen. Und auch von meinen erfolglosen Abnehmversuchen...
Was er sagte, überraschte mich:
Eine blockierte Verdauung kann Schuld an vielen Gesundheitsproblemen sein.
Er erklärte mir, dass bei Verstopfung die Ausscheidung von Giftstoffen blockiert ist, weil sie nicht
über den Stuhlgang aus dem Körper entfernt werden können. Wenn diese Giftstoffe zu lange im Darm
blieben, könnten sie die Darmschleimhaut schädigen. Dabei würden Löcher entstehen
(Leaky-Gut-Syndrom), über die die Giftstoffe ungehindert in den Blutkreislauf gelangen können.
Ich habe von ihm auch gelernt, dass unser Körper bei Verstopfung versucht, die Giftstoffe über den
Blutkreislauf durch die Haut auszuscheiden. Doch das würde den Körper richtig viel Energie kosten,
wodurch ich mich müde und träge fühlen würde.
Und dann überraschte er mich ein weiteres Mal: „Diese Energie fehlt Ihrem Körper auch für den
Fettabbau, sodass Ihr Stoffwechsel kein Körperfett abbauen kann."
Ich war baff, so gut hatte mir noch niemand die Zusammenhänge erläutert:
Verstopfung kann Abnehmversuche sabotieren – Wahnsinn!
Dann war meine Sitzung abgelaufen, und ich bedankte mich für die aufschlussreichen Erklärungen. Die
80 Euro waren es wert gewesen.
Ich war angefixt und wollte mehr wissen – und recherchierte im Internet.
Weil ich mein Leben mit Verstopfung sooo satt hatte, googelte ich aus lauter Wut „ich will endlich
ohne Verstopfung leben". Ich konnte kaum glauben, was ich sah und klickte auf den Link „Neue Methode
zur Darmentleerung".
Ich fing an zu lesen und dachte sofort: Genau SO geht es mir auch! Ein gewisser Dr. Roland Schulze –
promovierter Biologe, Dozent und Fortbildungsleiter mit Naturheilpraxis – sprach von seiner neuen
Methode und seinem neuen Video. Ich habe mir das Video sofort angesehen und war Feuer und Flamme.
Besonders fasziniert hat mich, dass alles, was Dr. Schulze sagte, auf aktuellsten wissenschaftlichen
Studien rund um das Thema Verstopfung beruhte.
Die exakte Anleitung von Dr. Schulze, wie der Darm quasi wie auf Knopfdruck entleert werden kann,
war für mich das Sahnehäubchen.
Allerdings war ich geschockt, als er sagte:
Methangas ist die Hauptursache für Verstopfung.
„Glaub ich nicht", entfuhr es mir spontan, als ich vor dem Video saß. Ich habe doch kein Methangas
in meinem Darm! Oder wo soll ich mir das eingefangen haben?
Ok, ok, erklär's mir, dachte ich ungeduldig, und schon bekam ich im Video die Antwort: Ein
angesehener Gastroenterologe der Universität Michigan hatte herausgefunden, dass Methangas im Darm
entsteht und den gesamten Verdauungsprozess lähmt.
Ja, aber warum ist das Gas in meinem Darm?
Dr. Schulze brachte Licht ins Dunkel meines Darms:
Methangas sei IMMER in unserem Darm, weil dort eine uralte, unsichtbare Bakterienart haust,
sogenannte Archaeen.
Die haben wohl vor 4 Milliarden Jahren nicht den Absprung geschafft und scheiden bis heute fröhlich
das Geistergas aus.
Im gesunden Darm fällt die Sippschaft gar nicht auf, denn nur ungefähr 10 % der Darm-Bakterien
würden aus Archaeen bestehen.
Erst im verstopften Darm würden sie zur Plage, weil die Viecher im Eldorado der unverdauten
Nährstoffe schneller wachsen und sich ungeniert vermehren wie die Karnickel.
Dadurch kommt es zum Geistergas-Gau:
Je mehr Archaeen sich im Darm tummeln, desto mehr Methangas sammelt sich dort an und verlangsamt die
Verdauung. Die Folge sind Verstopfung und Blähungen."
Ich musste bei Google erstmal nachschlagen, wie „Archaeen" auf Deutsch ausgesprochen werden:
Ar-chä-en.
Im Video fand ich auch die Antwort auf die Frage, die mich und sicher auch Euch schon lange
beschäftigt:
Was passiert eigentlich im Körper, wenn wir tagelang nicht zur Toilette gehen?
Jetzt weiß ich es:
Der Darm sagt sich in seiner Not: Zurück in den Körper!
Diese Not-Entsorgung funktioniert nur deshalb, weil der Darm an so viele Blutgefäße angeschlossen
ist, die wiederum alle Organe mit wichtigen Nährstoffen versorgen.
Die Kehrseite der Medaille ist, dass auch die bei Verstopfung angestauten Giftstoffe im Darm von den
Blutgefäßen aufgenommen und im gesamten Körper verteilt werden.
Diese Notentsorgung führt dann zu vielfältigen Symptomen. Ich zähle Euch einfach mal auf, was alles
möglich sein kann:
Blähungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautreizungen, Gelenkschmerzen, Mundgeruch,
Sodbrennen, Durchfall, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, unerklärliche
Gewichtszunahme bis hin zu ernsthaften Herzerkrankungen.
Ich sag mal so: Wenn der verstopfte Darm an alledem schuld ist, dann müssen wir uns doch verdammt
noch mal darum kümmern, diese dämlichen und überflüssigen Archaeen und das Geistergas loszuwerden.
Laut Dr. Schulze ist das ja die Hauptursache für ständige Verstopfung. Ich hatte also eine sehr
konkrete Frage an Dr. Schulze:
Wie kann ich dem Zuviel an Archaeen und dem Methangas in meinem Darm endlich und ein für alle Mal
den Garaus machen?
Dr. Schulze erklärt dazu in seinem Video, dass er genau dafür eine neue, völlig natürliche Methode
entwickelt hat. Sie heißt DarmSchild, wird nur vom Kölner Unternehmen Cleanex Forte hergestellt und
kann
nur online direkt beim Hersteller gekauft werden.Seine Gesundheitsformel für den Darm heißt
DarmSchild und wird nur vom Kölner Unternehmen Cleanex Forte hergestellt.
Weil ich bei solchen Online-Geschichten immer skeptisch bin und meinem Darm nicht irgendeinen
modernen Firlefanz antun wollte, hab ich die Firma dann mal gegoogelt und war überrascht – die sind
seit über 15 Jahren am Markt, Bio-zertifiziert, alles Made in Germany – WOW! Okay, dachte ich mir,
das klingt zumindest nicht nach irgendeinem dubiosen Internet-Laden.
Jetzt wollte ich es genau wissen. Ich lud meine Freundin Ellen noch am selben Tag zu Kaffee und
selbstgebackenen Nussecken ein, die sie so liebte – ich selbst würde leider nur ein Eckchen des
leckeren Teufelszeugs abknabbern...
Voller Hoffnung, endlich DIE Lösung für meine jahrelangen Verdauungsprobleme zu finden, die mein
Leben von nun an positiv verändern würde, googelten wir gemeinsam um die Wette, um mehr über dieses
DarmSchild zu erfahren – Ellen auf Ihrem Handy, ich auf meinem PC.
Wir lernten, dass DarmSchild insgesamt 12 wissenschaftlich geprüfte Naturstoffe enthält, die es in
dieser Kombination nur in DarmSchild gibt.
Was mich am meisten umgehauen hat:
Da gibt es ein Kraut namens Wermut – ja, das Zeug aus dem Absinth – und das reduziert tatsächlich
das Methangas im Darm.
Und zwei andere Pflanzenstoffe, von denen ich noch nie gehört hatte, Odermennig und Andornkraut,
schießen die Archaeen regelrecht ab.
Ich saß da und an Ellen gewandt dachte ich laut: Warum hat mir das nie jemand gesagt?
Ellen war so tief versunken und fasziniert von dem Lesestoff, dass sie sich fast an einer Nussecke
verschluckt hätte. Hustend reagierte sie:
„Du, es geht noch weiter! Da ist auch Tausendgüldenkraut drin. Sagt mir irgendwas. Ich glaube,
der Kinderarzt hatte es mir vor langer Zeit als Tee für meinen Jungen empfohlen. Der hatte
nämlich, als er in die Schule kam, keinen richtigen Appetit mehr. Er hat den Tee ausgespuckt,
weil er so furchtbar bitter war. Aber als Pulver in Kapselform soll das Kraut dafür sorgen, dass
Giftstoffe nicht mehr ins Blut gelangen. Das ist doch total wichtig für dich!"
Und ICH hatte was zur Süßholzwurzel gefunden: Sie unterstützt den Fettabbau – genial!
Bleibt noch der Lavendel. Ellen rief sofort: „Den kenn ich! Ist doch zur Beruhigung!"
„Ja, das stimmt", bestätigte ich sie, „aber wusstest du, dass Lavendel auch die Darmnerven beruhigt?
Ich nicht."
Das war alles kaum zum Aushalten, es war einfach zu spannend nach dem ganzen Leid durch meine
Verstopfung.
Ich fragte Ellen, ob sie Lust und Zeit hätte, mit mir nochmal ins Video von Dr. Schulze zu schauen?
„Unbedingt", antwortete sie. Sie hatte wie ich Blut geleckt.
Im Video erfuhren wir, dass Dr. Schulze die 6 Naturstoffe, die wir gerade kennengelernt hatten mit 6
Vitalstoffen genau SO kombiniert hat, dass alle 12 Nährstoffe festsitzenden Stuhl mit Archaeen und
Giftstoffen wie Methangas nach und nach ganz sanft beseitigen.
Und weil die Darmnerven nicht mehr durch Methangas gelähmt werden können, kann die Verdauung wieder
reibungslos ablaufen.
Ich war begeistert! Das alles ganz natürlich, ohne Chemie!
Ellen und mir blieb der Mund offen stehen, als Dr. Schulze sagte:
„Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit 5 bis 7 Kilo an festsitzendem Stuhl verlieren und einen
sichtbar flachen Bauch bekommen."
Das war der Hammer! Ich holte uns ein Piccolöchen aus dem Kühlschrank, um mit Ellen auf diese
Wahnsinns-Perspektive anzustoßen.
In diesem Moment stellte ich mir vor, wie schön es wäre, wieder in meine Lieblingsjeans oder meinen
Bikini zu passen. Und im Schwimmbad nicht länger meinen Bauch einziehen zu müssen.
Ellen drängte mich: „Worauf wartest du noch? Bestell das jetzt! Wenn das alles gelogen ist, kannst
du das Zeug ja ein Jahr lang zurückgeben und bekommst dein Geld zurück. Du kannst also überhaupt
nichts verlieren, sondern nur gewinnen. Das gibt es im Leben ganz selten. Also gib dir einen Ruck,
sonst bestelle ich es für dich."
„Du hast ja recht", raunte ich ihr zu und bestellte mir im Handumdrehen einen Monatsvorrat
DarmSchild mit 60 Kapseln.
Nach nur 3 Werktagen war das Paket da, und ich begann sofort mit der Einnahme: Jeweils 1 Kapsel
morgens und abends mit der Mahlzeit mit 1 Glas Wasser.